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Bei Schaf- und Pferdebetrieben sind Heu und Futter die einzige größte wiederkehrende Kostenposition – und die meisten Futtertröge verbrauchen beide stillschweigend.
Beobachten Sie eine Herde Schafe an einem schlecht konstruierten Futtertrog: Sie ziehen das Heu heraus, treten es in den Schlamm und lehnen Verschmutztes ab. Ein voller Heuraum kann bis zu 20–30 % an Verschwendung verlieren, bevor auch nur ein einziges Tier davon gefressen hat. Pferde sind bei der Ausrüstung noch problematischer: Sie treten dagegen, reiben sich daran und lehnen sich auf wackelige Futtertröge – so splittern Holzfuttertröge und verbiegen sich dünnwandige Metalltröge bis zur Gefährdung; scharfe Kanten und hervorstehende Beschläge verursachen Verletzungen, für die Sie doppelt zahlen werden.
Fügen Sie Korrosion durch Witterung, Urin und gärendes Futter hinzu – dann ist ein preiswerter Futtertrog keine Einsparung, sondern eine wiederkehrende Ausgabe mit einer Tierarztrechnung als Zusatzkosten.
Die Lösung ist für beide Tierarten dieselbe: ein verzinkter Stahl-Futtertrog, fachgerecht gefertigt – mit artenspezifischer Geometrie, glatten Kanten und einer Zinkschicht, die länger hält als der Stall selbst.

Die Abdeckung ragt über den Futtertrog hinaus, um Regen und Vögel vom Futter fernzuhalten; die schräge Trogform stellt sicher, dass jeder einzelne Heuhalmen genutzt wird; die Trennstäbe halten die Tiere beim Fressen voneinander getrennt; die klappbare Montagehalterung lässt sich an jeder Zaunlinie, Stallwand oder Weidepfosten befestigen.
Der Unterschied zwischen einem Futtertrog, der zwei Jahre hält, und einem, der fünfzehn Jahre hält, wird in der Blechverarbeitungshalle entschieden.
Hier kommt die Fertigungskompetenz am stärksten zum Tragen:
Paneele, Staböffnungen und Öffnungen der Montageplatten werden in einem Durchgang mit Laserschneiden mit einer Toleranz von ±0,3 mm hergestellt. Saubere, gratfreie Kanten bedeuten keine scharfen Ecken zur Verletzungsgefahr für Tiere – und konsistente Geometrie über Ihre gesamte Charge hinweg.
Die Muldenkurve, die Abdeckungsüberstände und die Randfalze werden auf CNC-Abkantpressen geformt. Abgerundete, eingerollte Kanten sind eine konstruktive Vorgabe für Pferdefutterspender – eine korrekt gebogene Platte trägt deutlich mehr Last als derselbe Stahl in flacher Ausführung, und eingerollte Kanten beseitigen sämtliche Verletzungsstellen.

Trennstäbe, Schutzgeländer und Scharnierhalterungen werden mit präziser Nahtkontrolle am Hauptkörper verschweißt oder vernietet. Vernietete Verbindungen sind die praktische Wahl, wo Reparaturen vor Ort wichtig sind; jede Naht ist so konstruiert, dass sie weder Futter noch Wasser festhält.
Der entscheidende Schritt: Das Verzinken erfolgt nach nach der Fertigung, sodass Schnittkanten, Schweißzonen und Bohrlöcher dieselbe vollständige Zinkbeschichtung wie die Plattenoberfläche erhalten. Genau dadurch wird verhindert, dass Rost an jenen Stellen entsteht, an denen preisgünstige Futterspender zuerst versagen – und genau deshalb übersteht die Zinkbeschichtung Jahre lang Urin, Mist und Witterungseinflüsse.
Jede Einheit wird vor der Verpackung für den Export auf Abstand der Stäbe, Neigung der Rinne, Glätte der Kanten, Funktion der Scharniere und Ausrichtung der Befestigungslöcher geprüft – gestapelt mit Kantenschutz, damit die Futtertröge genauso gerade ankommen, wie sie das Werk verlassen haben.

Mit 18 Jahren Erfahrung in blechbearbeitung für Viehausrüstung liefern wir Schaf-Futtertröge, Pferde-Heu-Futtertröge und Fütterungssysteme an landwirtschaftliche Betriebe, Ausrüstungshändler und OEM-Marken weltweit:
Ob Sie einen neuen Schafpferch einrichten, Futtertröge auf einer Pferdekoppel austauschen oder Ihre eigene Viehausrüstungslinie starten – wir fertigen maßgefertigte verzinkte Stahl-Futtertröge für Schafe und Pferde die genau auf die Bedürfnisse Ihrer Tiere zugeschnitten sind.